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Alabama Tourism
c/o Textransfer Communications
Dr. Wolfgang Streitbörger
Am Weidendamm 1A
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Deutschland


Mobile

"Born to Celebrate"

Alabamas älteste Stadt ist ein hochprozentiges Destillat französischer, spanischer, britischer, kreolischer und afrikanischer Zutaten Aus gutem Grund erinnert die Altstadt an das French Quarter. Schon 1702 – damit 16 Jahre vor New Orleans – als erste Hauptstadt der damaligen französischen Kolonie Louisiana an der Meeresbucht Mobile Bay gegründet, prägte Mobile bald die Kultur der ganzen angrenzenden Küste des Golfs von Mexiko. Als schönsten  Ausdruck seiner Lebensfreude feiert die Stadt den Sinnesrausch seines Mardi Gras, den ältesten Karneval der USA. Und rund ums Jahr gibt es in der quirligen Hafenstadt noch jede Menge mehr zu sehen, schmecken, hören – Sinnlichkeit in Reinform!

Wer Anfang des Jahres nach Mobile reist, erlebt den Mardi Gras dort, wo er 1703 auf heutigem US-amerikanischem Boden aus der Wiege gehoben wurde. Die Feierlichkeiten beginnen zweieinhalb Wochen vor dem Faschingsdienstag.  Zu erleben gibt es viele Umzüge mit Marschkapellen und fliegendem Moonpie-Gebäck – und spektakuläre Festbälle. Das Mobile Carnival Museum lässt rund ums Jahr in die bunte Welt eines besonderen, weil aus den Stadtteilen gespeisten Karnevals eintauchen: von den Einheimischen gemacht, mit Touristen als willkommene Gäste.

Zu den Top-Attraktionen der Stadt zählt auch die USS Alabama, ein Schlachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg, das seinen Ruhestand zusammen mit einigen Flugzeugen hier verbringt und voll begehbar ist. In Sichtweite vom USS Alabama Battleship Memorial Park erschließt das 5 Rivers – Alabama’s Delta Resource Center eine artenreiche Sumpflandschaft. Auf geführten Bootstouren, etwa der Delta Wildlife Eco Tour, erkundet man die Natur. Im Winter beherrschen Vögel die Show im gemeinsamen Delta der fünf Flüsse Mobile, Spanish, Tensaw, Apalachee und Blakeley. In den warmen Monaten aber sind die Alligatoren die Stars.

Das  GulfQuest: National Maritime Museum of the Gulf of Mexico zeigt in mehr als 90 Ausstellungen, wie der Mensch seit Jahrtausenden am und vom ewigblauen Golf von Mexiko lebt. Es geht um indianische Siedlungen, Handelsrouten, Pflanzen, Tiere und Meeresarchäologie, aber auch um moderne Schifffahrt, Ölförderung und vieles mehr.

Die Stadtgeschichte, zu der auch Schlachten um die erhalten gebliebenen Festungen Morgan, Gaines und Condé zählen, beleuchtet das History Museum of Mobile. In dem Gebäude ist zudem das Visit Mobile Welcome Center untergebracht. Neben Stadtplänen und wertvollen Tipps gibt dieses Besucherbüro auch den Alabama Pass aus. Dieser kostet zehn Dollar. Inhaber genießen 25 Prozent Rabatt auf Eintritte bei zahlreichen Attraktionen und 15 Prozent Nachlass in ausgewählten Top-Restaurants.

Ob Shoppingfan, Feinschmecker oder Nachtschwärmer: In Mobile trifft man sich auf der Dauphin Street. Zum Frühstück geht es ins Spot of Tea, zum Kaffee in den Three Georges Candy Store. Und zum Dinner empfiehlt sich  das elegante The Noble South. Aus der Bar 424 des Restaurants Dauphin’s im 34. Stockwerk des Trustmark Building streift der Blick weit über die Großstadt.

Ausflugstipp: Bellingrath Gardens and Home

Ein Glanzstück der Gartenkunst in den Südstaaten! Über 400 Blumenarten garantieren, dass selbst in den Wintermonaten zahlreiche Blüten die Augen verwöhnen. In der Vorweihnachtszeit funkeln mehr als drei Millionen Lichter.

Ausführliche Informationen in englischer Sprache, darunter auch ein Mardi-Gras-Kalender, stehen auf der Website des Verkehrsbüros Visit Mobile Alabama.